Die richtige Beleuchtung im neuen Haus

Die Beleuchtung eines Raumes sollte nicht nur aus einem Deckenlicht bestehen. Das allein wirkt auf die meisten bedrückend. Schon hier wird deutlich, wie wichtig die richtige Beleuchtung der Wohnräume für unsere Stimmung und unser Wohlfühlen ist. Egal ob Bad, Küche oder Arbeitsplatz, alle Wohnbereiche benötigen ein individuelles Beleuchtungskonzept.

 

Über die richtige Beleuchtung des neuen Heimes kann man gar nicht früh genug nachdenken. Der beste Zeitpunkt ist der, bevor der Elektriker kommt! Über ein passendes Beleuchtungskonzept kann man sich entweder allein oder mit einem Einrichtungsexperten Gedanken machen.

So sieht die ideale Beleuchtung aus: Der Arbeitsbereich

Ist der Elektriker einmal im Haus, ist es zu spät. Nicht immer ist lediglich eine Lampe, die von der Decke hängt, gewünscht. So mancher möchte lieber Spots. Die müssen allerdings eingebaut und die dazugehörige Elektrik von einem Elektriker verlegt werden. Und ist es nicht auch viel schöner, wenn sämtliche Kabel unter dem Putz verschwinden?

Im Prinzip fußt die ideale Beleuchtung auf drei Säulen: indirektes Licht, Licht zum Setzen von Akzenten und zur Beleuchtung von Arbeitsflächen. Letzteres ist nicht nur für den Schreibtisch wichtig. Auch in der Küche müssen die Arbeitsflächen beleuchtet werden. Und im Bad? Ein gut ausgeleuchteter Spiegel wird vor allem den weiblichen Bewohnern gefallen. Für die Beleuchtung der Arbeitsflächen in der Küche eignen sich Strahler besonders gut. Im Bad ist eine Beleuchtung um den Spiegel herum sinnvoll. Der Schreibtisch kann mit einer Steh- oder Arbeitsleuchte beleuchtet werden. Einen Überblick über das Lampensortiment finden Sie hier.

Angenehmes Licht und leuchtende Akzente

In vielen Wohnzimmern ist sie noch anzutreffen: die Deckenlampe. Das Licht ist beinahe punktuell von der Decke ausgehend auf den Zimmerboden gerichtet. Die Art der Beleuchtung ist nicht nur ermüdend, das Licht ist auch meistens dort am stärksten, wo es überhaupt nicht benötigt wird. Viel besser ist es, Wände und Decken als Beleuchtungsfläche zu nutzen. Mit einem Deckenfluter oder einer Lampe, die das Licht zunächst an die Decke wirft, entsteht viel mehr Behaglichkeit. Diese Art der Beleuchtung ist auch wesentlich kontrastärmer und damit angenehmer. Mithilfe eines Dimmers können zusätzlich noch verschiedene Helligkeitsstufen eingestellt werden.

Ganz wichtig, um dem Raum und der jeweiligen Nutzung mehr Kontur zu verleihen: akzentuiertes Licht. Inzwischen beleuchten zum Beispiel viele ihre Bücherregale oder setzen ein Bild mittels einer punktuellen Lichtquelle in Szene. Aber auch das Aufstellen unterschiedlich gestalteter Leuchten verschafft dem Wohnraum mehr Atmosphäre. Außerdem tun mehrere Lichtquellen im Raum verteilt den Augen gut. Ist die Beleuchtung nämlich zu einseitig gewählt, macht das schnell schläfrig.

Schöne und individuelle Leuchten gibt es im Lichthaus oder auch online. Wer Inspiration in puncto Lampen und Wohnungsideen sucht, sollte fündig werden.

Roman Alexander

Hi, ich bin Roman und blogge bei Smart-Home-System.org über meine Smart Home Projekte... außerdem bin ich Autor zweier Bücher über den Amazon Echo und Google Home, die du bei Amazon finden kannst: https://www.amazon.de/Roman-Alexander/e/B074Z27692/

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