Smart Home Überblick: Die Smarte Kaffeemaschine

Kaffeewunder: Das Startup Arist will den Kaffeevollautomat neu erfunden haben. Das Gerät wird per App gesteuert und kann sich zum Beispiel genau merken, bei welcher exakten Wassertemperatur der Kaffee aufgebrüht wird, wie viel Sirup und wie viel Milch verwendet werden soll. Anhand von kleinen NFC-Chips erkennt die Maschine sogar Tassen wieder. Natürlich macht sie den Kaffeetrinkern auch Vorschläge für interessante Kaffeevariationen, reinigt sich selbstständig und hält die Milch kühl. Jetzt wird auf Kickstarter Geld gesammelt. 120.000 Dollar waren ursprünglich angepeilt, 20 Tage vor Ablauf der Kampagne sind schon mehr als 360.000 Dollar im Topf.
techcrunch.comkickstarter.com (Kampagne)

Neue Flexibilität: Honeywell hat seine Heizungssteuerung Evohome mit einer Schnittstelle zum Automatisierungsdienst IFTTT bedacht. Nutzer von Evohome können ihre Heizung nun an verschiedene andere Webdienste und Plattformen anbinden. IFTTT soll es auch Menschen ohne tiefergehende Programmierkenntnisse ermöglichen, nach dem “Wenn, dann”-Prinzip automatisiert ablaufende Prozesse festzulegen. Diese Möglichkeiten dürften gerade im Bereich des vernetzten Zuhauses noch interessant werden. Das Starter-Paket Evohome kostet im Handel um die 330 Euro.

Kampf der Sticks: “CNET” hat den Fire TV Stick von Amazon, Googles Chromecast und den Roku Streaming Stick miteinander verglichen.
cnet.com

Philips Hue: Das Licht-System Philips Hue funktioniert mittlerweile mit zirka 200 iOS-Apps von Drittanbietern. Interessant ist etwa das Zusammenspiel mit der App Ambify, die gespielte Musik wahrnimmt und synchron dazu die Beleuchtung steuert.
smarthomeconsult.com

Super-Smart-TVs: Was ist ein vernetztes Zuhause ohne smarten Fernseher? “Electronic House” stellt acht Geräte mit 4K-Auflösung vor, die größer als 70 Zoll sind.
electronichouse.com

Schluss mit Plasma: Nach Panasonic und Samsung hat nun auch LG bekannt gegeben, die Plasma-Technologie nicht mehr verbauen zu wollen. Grund hierfür ist angeblich die mangelnde Nachfrage, allerdings soll es auch Probleme gegeben haben, Plasma-Panels herzustellen, die die Auflösung 4K zulassen.
electronichouse.com

Zwischenruf: “Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspolitik liefern in Deutschland für die digitale Transformation bislang weder Modelle, Methoden noch Metaphern”, schreibt Gunnar Sohn für “The European”. Außerdem kritisiert er die deutschen Unternehmen, die “anstatt sich mit der Digitalisierung auseinanderzusetzen nach Vater Staat rufen”.
theeuropean.de

Stromkosten: Wie viel Energie fressen eigentlich die vielen elektronischen Geräte in einem durchschnittlichen Haushalt? “Forbes” hat die tatsächlich anfallenden Kosten in einer Bildergalerie gelistet – vom iPad bis zum Kühlschrank.
forbes.com

Mehr Sicherheit: Zur Verbesserung der Sicherheit von Smart Home Anwendungen haben das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die SmartHome Initiative Deutschland e.V. jüngst eine Kooperation zum gemeinsamen Informationsaustausch beschlossen. Auf diese Weise soll die Sicherheit von Smart-Home-Anwendungen kontinuierlich verbessert werden.
haustechnikdialog.de

Sicherheitscheck: Die European Network and Information Security Agency (ENISA) organisiert Cyber Europe 2014. Hier werden Hackerangriffe etwa auf Stromkonzerne simuliert. “Die Übung wird immer wichtiger, da die Bedrohungen größer werden und weil das Internet der Dinge Wirklichkeit wird”, sagt Steve Purser, Leiter der Operations-Abteilung bei ENISA.
euractiv.de

Vernetztes Auto in Gefahr: Aktuelle Hackerangriffe auf das Elektroauto Tesla Model S würden deutlich zeigen, “dass neben Computern, Smartphones und Tablets auch Fahrzeuge zum Angriffsziel von Cyberkriminellen werden können”.
techfieber.de

Bessere Apps: Sieben Möglichkeiten, die User Experience bei der eigenen App zu verbessern stellt “The Next Web” vor. Darunter etwa der Tipp, einem Über-80-Jährigen die App zum Probieren zu geben und vor Veränderungen ein paar Nutzer zu konsultieren.
thenextweb.com

Sicherheit per Gesetz? Eine gesetzliche Regelung für das Internet der Dinge könnte in der Schweiz kurz bevorstehen. Der Politiker Jean Christophe Schwaab schlägt eine Regelung vor, nach der bei jedem Gegenstand, der auf dem Schweizer Markt zugelassen wird, bereits bei der Herstellung darauf geachtet werden soll, “dass eine Trennung der Verbindung zum Internet jederzeit möglich ist”. Der Bundesrat will nun prüfen.
inside-it.ch

Meistgeklickter Link im letzten Smart Home Report war die Studie des Gottlieb Duttweiler Institute zur digitalen Vernetzung der Gesellschaft im Jahr 2030.
gdi.ch

Roman Alexander

Hi, ich bin Roman und blogge bei Smart-Home-System.org über meine Smart Home Projekte... außerdem bin ich Autor zweier Bücher über den Amazon Echo und Google Home, die du bei Amazon finden kannst: https://www.amazon.de/Roman-Alexander/e/B074Z27692/

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